Der Gartenbau – ein soziales Hobby

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Gartenbau Nachbarn Hobby
Syda Productions/shutterstock.com

Der Gartenbau – ein soziales Hobby

Der Gartenbau ist eine äußerst vielseitige Beschäftigung. Die Bewegung an der frischen Luft ist gut für den Körper, hilft Stress abzubauen und auch für die kleinen grauen Zellen gibt es genug Nahrung, schließlich gilt es eine Menge zu beachten. Von der Planung des Gartens bis zur richtigen Auswahl des Düngers und der Pflanzen – nicht nur für Anfänger gilt: man lernt nie aus.

Wertvolle Tipps bekommt man von Gleichgesinnten, zum Beispiel im örtlichen Gartenbauverein.

Die Grundlage: Der Boden

Jede Pflanze stellt eigene Ansprüche an den Boden. Der passionierte Gärtner weiß das. Sandige Böden enthalten kaum Nährstoffe und erfordern somit eine andere Behandlung und andere Pflanzen als zum Beispiel Lehmböden. Eine weitere Rolle spielt auch der ph-Wert. Tipp: Mit sogenannten Zeigerpflanzen lässt sich die Bodenbeschaffenheit grob bestimmen. Auf sauren Böden wachsen Gänseblümchen, Sauerampfer und Kamille. Auf alkalischen Böden Wiesensalbei, Bingelkraut und Stiefmütterchen.

Gartenbauvereine wissen Rat

Wer seine Erträge optimieren will, kommt deshalb um Beratung nicht umhin. Im lokalen Gartenbauverein findet man Menschen mit den selben Interessen und erhält Tipps und Tricks. Etwa zu den regionalen Bodenverhältnissen oder über das Zuschneiden von Bäumen, Sträuchern und Hecken bis hin zur Unkrautbekämpfung.

Ein gemeinsames Hobby bringt zusammen

Sich mit gleichgesinnten zu vernetzen bringt einen in jedem Lebensbereich weiter. Das Gärtnern ist immer auch ein soziales Hobby. Hand aufs Herz, wer zeigt nicht gern im Herbst seinen Zwiebeln oder Kartoffeln her? Aber es geht nicht nur ums Vergleichen. Es geht um Anregungen, um Tipps und auch um Zuspruch, wenn mal etwas nicht wie gewünscht geklappt hat.

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