Mehr Sicherheit im Haus Ratgeber Brandschutztüren - Feuerschutztüren erklärt
Mehr Sicherheit im Haus Ratgeber Brandschutztüren - Feuerschutztüren erklärt

Mehr Sicherheit im Haus: Ratgeber Brandschutztüren – Feuerschutztüren erklärt

Brandschutz gehört zu den wichtigsten Sicherheitsaspekten in jedem Gebäude – egal, ob es sich um ein Einfamilienhaus, ein Mehrfamilienhaus oder ein öffentlich genutztes Gebäude handelt. Ein Feuer breitet sich oft in wenigen Minuten aus und kann sowohl Menschenleben als auch erhebliche Sachwerte gefährden. Besonders im privaten Bereich wird Brandschutz häufig unterschätzt, da viele Hausbesitzer denken: „Mich trifft es schon nicht.“ Doch Statistiken zeigen, dass Brände im Alltag öfter vorkommen, als man denkt – sei es durch technische Defekte, offenes Feuer oder Unachtsamkeit.
Eine sinnvolle Brandschutzmaßnahme, die Leben retten kann, sind Brandschutztüren. Sie verhindern die schnelle Ausbreitung von Feuer und Rauch und verschaffen Bewohnern die entscheidenden Minuten, um sich in Sicherheit zu bringen.

Die Rolle von Brandschutztüren in Wohngebäuden und öffentlichen Bereichen

Brandschutztüren sind ein wesentliches Element des vorbeugenden baulichen Brandschutzes. Sie trennen Räume und Brandabschnitte voneinander und halten so Feuer und Rauch zurück. Während sie in öffentlichen Gebäuden wie Schulen, Krankenhäusern oder Bürogebäuden gesetzlich vorgeschrieben sind, spielen sie auch in Wohnhäusern eine immer größere Rolle.
Typische Einsatzorte im privaten Bereich sind beispielsweise der Zugang vom Keller ins Treppenhaus, Türen zu Heizungsräumen oder zwischen Garage und Wohnhaus. Gerade diese Übergänge sind neuralgische Punkte, an denen sich Brände besonders schnell ausbreiten können.

Kurzer Überblick: Sicherheit, Vorschriften, Kosten

  • Sicherheit: Brandschutztüren schützen nicht nur Sachwerte, sondern vor allem Menschenleben. Sie verschaffen Zeit für die Flucht und für das Eingreifen der Feuerwehr.

    - Werbung -
  • Vorschriften: Der Einbau von Brandschutztüren ist in bestimmten Bereichen gesetzlich vorgeschrieben und unterliegt strengen Normen wie der DIN 4102.

  • Kosten: Abhängig von Material, Widerstandsklasse und Design liegen die Preise für eine Brandschutztür zwischen ca. 500 und 2.000 Euro. Hinzu kommen Montage- und Wartungskosten.


Was sind Brandschutztüren / Feuerschutztüren?

Definition und Funktionsweise

Eine Brandschutztür – auch Feuerschutztür genannt – ist eine speziell konstruierte Tür, die im Brandfall das Übergreifen von Feuer und Rauch auf andere Räume oder Gebäudeteile verhindert. Sie bestehen meist aus feuerhemmenden Materialien wie Stahl, Aluminium oder besonders behandeltem Holz. Im Türblatt sind Isolierstoffe verbaut, die bei Hitze aufquellen und die Fugen abdichten, damit kein Rauch entweichen kann.
Die Funktionsweise ist simpel, aber effektiv: Brandschutztüren sind selbstschließend. Das bedeutet, sie dürfen nicht offenstehen, sondern schließen nach jedem Öffnen automatisch. Nur so kann im Brandfall die Schutzwirkung garantiert werden.

Unterschied zwischen Brandschutztür, Rauchschutztür und Sicherheitstür

  • Brandschutztür (Feuerschutztür): Schützt primär vor Feuer, oft kombiniert mit Rauchschutz.

  • Rauchschutztür: Speziell auf Rauchdichtigkeit ausgelegt, aber nicht zwingend feuerfest. Rauch ist in Brandfällen oft noch gefährlicher als Flammen, da er giftig und schnell lebensbedrohlich ist.

  • Sicherheitstür: Dient dem Einbruchschutz. Manche Türen kombinieren Einbruchschutz mit Brandschutz, was besonders im Hausbau interessant ist.

Wichtige DIN-Normen und Klassifizierungen (z. B. T30, T60, T90)

In Deutschland gelten klare Normen für Brandschutztüren. Sie geben an, wie lange eine Tür einem Feuer standhält:

  • T30: Feuerhemmend – hält Flammen mindestens 30 Minuten stand.

  • T60: Hoch feuerhemmend – bietet 60 Minuten Schutz.

  • T90: Feuerbeständig – schützt mindestens 90 Minuten vor Feuer.
    Diese Klassifizierung ist essenziell, da sie sowohl für den Brandschutz im privaten Bereich als auch für gesetzlich vorgeschriebene Einbauorte in öffentlichen Gebäuden ausschlaggebend ist.

Vorteile von Brandschutztüren im Haushalt

Schutz von Menschenleben

Der wichtigste Vorteil einer Brandschutztür liegt auf der Hand: Sie kann Leben retten. In den ersten Minuten eines Brandes entscheidet sich, ob Bewohner das Gebäude rechtzeitig verlassen können. Eine geschlossene Feuerschutztür verschafft Zeit – oft zwischen 30 und 90 Minuten –, die im Ernstfall entscheidend sein kann. Durch die Abschottung der Flammen und des Rauchs bleibt ein Fluchtweg länger passierbar.

Eindämmung von Feuer und Rauch

Brandschutztüren wirken wie eine Barriere: Sie halten Feuer und Rauch in dem Raum zurück, in dem der Brand entstanden ist. Dadurch wird verhindert, dass sich das Feuer unkontrolliert im ganzen Gebäude ausbreitet. Besonders Rauch ist extrem gefährlich – er kann bereits nach wenigen Atemzügen zur Bewusstlosigkeit führen. Rauchdichte Türen sorgen dafür, dass Flucht- und Rettungswege frei bleiben.

Werterhalt und Schadensbegrenzung im Brandfall

Ein Brand kann in kurzer Zeit ganze Häuser zerstören. Doch wenn ein Feuer auf einen einzelnen Raum begrenzt bleibt, lassen sich die Schäden erheblich reduzieren. Möbel, Elektrogeräte oder wertvolle Erinnerungsstücke in angrenzenden Räumen können so unversehrt bleiben. Auch das Gebäude selbst nimmt weniger strukturelle Schäden, wenn sich das Feuer nicht ausbreitet.

Beitrag zu Versicherungsauflagen und Gebäudesicherheit

Viele Wohngebäude- und Hausratsversicherungen setzen funktionierende Brandschutzmaßnahmen voraus. Wer eine Brandschutztür fachgerecht einbauen lässt, erfüllt nicht nur gesetzliche Vorgaben, sondern verbessert auch die Sicherheitsbewertung seines Hauses. Im Ernstfall erleichtert eine vorhandene Brandschutztür die Regulierung des Versicherungsschadens. Zudem erhöhen sie den Wiederverkaufswert einer Immobilie, da sie ein starkes Signal für Sicherheit und Werterhalt sind.


Wo sind Feuerschutztüren Pflicht?

Gesetzliche Vorgaben im privaten und gewerblichen Bereich

In Deutschland unterliegt der Brandschutz strengen Bauordnungen, die in den jeweiligen Landesbauordnungen geregelt sind. Dort ist genau festgelegt, in welchen Bereichen Brandschutztüren zwingend vorgeschrieben sind. Während in öffentlichen Gebäuden, Mehrfamilienhäusern oder gewerblich genutzten Objekten viele Brandschutztüren Pflicht sind, gibt es auch im privaten Wohnhaus klare Regelungen. Besonders für Übergänge zu „brandgefährlichen Räumen“ gelten diese Vorschriften.

Typische Einsatzorte: Kellertüren, Heizungsräume, Treppenhäuser, Garagenzugänge

  • Kellertüren: Besonders in Altbauten sind Keller oft ein Brandherd. Hier lagern Farben, Reinigungsmittel oder Holz – hochentzündliche Materialien, die schnell Brände verursachen können.

  • Heizungsräume: Heizkessel oder Öltanks stellen ein besonderes Risiko dar. Hier ist fast immer eine T30- oder T90-Tür vorgeschrieben.

  • Treppenhäuser: Sie gelten als Flucht- und Rettungswege und müssen daher rauch- und feuerfrei gehalten werden. Türen dorthin müssen brandschutzsicher sein.

  • Garagenzugänge: Der Übergang zwischen Garage und Wohnhaus ist ein besonders kritischer Bereich, da hier häufig Brände durch Autos oder gelagerte Materialien entstehen.

Unterschiede zwischen Neubau und Bestandsgebäude

  • Neubauten: Hier greifen die aktuellen Bauvorschriften sofort. Brandschutztüren müssen bei der Planung berücksichtigt und nach DIN-Normen eingebaut werden.

  • Bestandsgebäude: Bei älteren Häusern besteht oft kein sofortiger Zwang zur Nachrüstung. Kommt es jedoch zu größeren Umbauten oder Nutzungsänderungen, greifen die heutigen Vorgaben. Zudem kann die Feuerwehr oder Bauaufsicht im Rahmen von Brandschutzprüfungen Nachrüstungen verlangen.

Materialien und Bauarten

Stahl, Holz, Aluminium, Glas – Vor- und Nachteile

  • Stahl:
    Stahl-Brandschutztüren sind extrem robust, langlebig und hoch feuerbeständig. Sie werden besonders in gewerblichen und öffentlichen Gebäuden eingesetzt, sind aber auch im privaten Bereich sinnvoll – etwa in Heizungsräumen oder Garagen. Ihr Nachteil liegt im hohen Gewicht und der eher funktionalen Optik.

  • Holz:
    Holz-Brandschutztüren bestehen aus speziellem, feuerhemmend behandeltem Holz und besitzen eine natürliche, wohnliche Ausstrahlung. Sie sind besonders beliebt im Innenbereich von Wohnhäusern, da sie sich harmonisch in die Einrichtung einfügen. Nachteil: etwas geringere Widerstandskraft gegenüber Stahl, dafür ästhetisch vielseitiger.

  • Aluminium:
    Aluminiumtüren sind leichter als Stahl und bieten trotzdem guten Schutz. Sie lassen sich hervorragend mit modernen Designs kombinieren und wirken elegant. Allerdings sind sie in der Anschaffung meist teurer und weniger massiv als Stahlvarianten.

  • Glas:
    Brandschutzglas ermöglicht helle, offene Räume mit hoher Sicherheit. Diese Türen bestehen aus Spezialglas, das bei Hitze aufquillt und so das Feuer eindämmt. Sie sind modern, optisch attraktiv und ideal für Büros oder Wohnbereiche, die Sicherheit und Design vereinen sollen. Nachteile sind die höheren Kosten und der etwas aufwändigere Einbau.

Unterschiede in Haltbarkeit, Optik und Pflegeaufwand

  • Haltbarkeit: Stahl und Aluminium sind besonders langlebig und widerstandsfähig. Holz und Glas sind ebenso brandsicher, benötigen aber sorgfältigere Pflege und fachgerechte Wartung.

  • Optik: Holz und Glas punkten klar im Wohnbereich – sie lassen sich an das Interieur anpassen und wirken nicht „technisch“. Stahl und Aluminium wirken moderner oder industrieller.

  • Pflegeaufwand: Stahl und Aluminium sind nahezu wartungsfrei. Holz sollte regelmäßig auf Beschädigungen geprüft werden, Glas auf Kratzer oder Haarrisse.

Designlösungen für moderne Wohnräume

Moderne Brandschutztüren müssen längst nicht mehr wie „Schwerlasttüren“ aussehen. Hersteller bieten inzwischen elegante Holz- oder Glastüren in verschiedenen Farben, Furnieren und Stilrichtungen an, die sich harmonisch in das Wohnambiente einfügen. So lässt sich Sicherheit mit moderner Architektur und Wohnästhetik kombinieren – ohne auf Komfort zu verzichten.


Einbau und Wartung

Fachgerechter Einbau – warum Eigenmontage oft nicht zulässig ist

Eine Brandschutztür ist kein normales Bauelement, das man wie eine Zimmertür selbst einsetzen kann. Sie unterliegt strengen Zulassungs- und Einbauvorschriften. Nur ein zertifizierter Fachbetrieb darf Brandschutztüren montieren, da bereits kleinste Einbaufehler (z. B. falsche Zargenbefestigung oder ungeeigneter Schaum) die Brandschutzwirkung zunichtemachen können. Ein eigenhändiger Einbau ist daher rechtlich in den meisten Fällen unzulässig und kann sogar den Versicherungsschutz gefährden.

Prüf- und Wartungspflichten

Brandschutztüren müssen regelmäßig überprüft werden, damit ihre Funktion im Ernstfall gewährleistet ist. Dazu gehören:

  • Kontrolle der Selbstschließmechanik

  • Prüfung der Dichtungen und Bänder

  • Sichtkontrolle auf Beschädigungen

  • Fachgerechte Wartung durch einen zertifizierten Betrieb in festgelegten Intervallen
    In vielen Bundesländern ist eine jährliche Prüfung vorgeschrieben.

Kosten für Einbau und Instandhaltung

  • Anschaffungskosten: Je nach Material und Schutzklasse zwischen 500 und 2.000 Euro.

  • Einbaukosten: Fachgerechter Einbau durch eine Firma kostet meist 300 bis 800 Euro pro Tür.

  • Wartungskosten: Regelmäßige Inspektionen liegen zwischen 50 und 150 Euro pro Jahr.
    Diese Investition ist jedoch ein klarer Gewinn für Sicherheit, Werterhalt und langfristigen Schutz.

Häufige Fehler und Irrtümer

Dekoration oder bauliche Veränderungen an Brandschutztüren

Viele Hausbesitzer unterschätzen, wie sensibel Brandschutztüren auf Veränderungen reagieren. Schon kleine Eingriffe – etwa das Anbringen von Dekorfolien, Türstoppern, zusätzlichen Schlössern oder das Kürzen der Tür – können die Brandschutzfunktion unwirksam machen. Auch nachträglich eingebaute Fenster oder Gucklöcher sind nicht zulässig. Jede Veränderung an der Tür oder Zarge muss von einem Fachbetrieb durchgeführt und abgenommen werden.

Falsche Schließmechanismen oder blockierte Türbereiche

Brandschutztüren funktionieren nur, wenn sie im Ernstfall automatisch schließen. Werden sie mit Keilen, Teppichen oder Möbeln offengehalten, verlieren sie ihre Schutzwirkung vollständig. Auch das Austauschen von Original-Beschlägen gegen nicht zugelassene Scharniere oder Türschließer ist ein häufiger Fehler. Wichtig: Die Türen müssen stets frei beweglich bleiben und dürfen nicht blockiert sein – auch nicht „nur kurzzeitig“.

Vernachlässigte Wartung

Viele Eigentümer glauben, dass eine einmal eingebaute Brandschutztür wartungsfrei ist. Das Gegenteil ist der Fall: Regelmäßige Inspektionen sind Pflicht. Schon kleine Schäden an Dichtungen oder defekte Türschließer können im Brandfall fatale Folgen haben. Eine nicht gewartete Tür wird im Ernstfall nicht nur gefährlich, sondern kann auch Probleme mit der Versicherung verursachen.


Kaufberatung: Worauf achten?

Prüfsiegel und Zertifikate (z. B. CE-Kennzeichnung)

Beim Kauf einer Brandschutztür sollten Käufer unbedingt auf anerkannte Prüfsiegel achten. Zu den wichtigsten gehören:

  • DIN 4102 oder EN 1634-1: Normen, die das Brandverhalten und die Feuerwiderstandsdauer regeln.

  • T-Klassifizierung (T30, T60, T90): Gibt an, wie viele Minuten die Tür Feuer standhält.

  • CE-Kennzeichnung: Bestätigt, dass das Produkt den europäischen Sicherheitsstandards entspricht.

  • Ü-Zeichen (Übereinstimmungszeichen): Dokumentiert, dass die Tür bauaufsichtlich zugelassen ist.

Kosten-Nutzen-Abwägung

Eine hochwertige Brandschutztür ist eine Investition in Sicherheit und Werterhalt. Während einfache Modelle bereits ab ca. 500 Euro erhältlich sind, bieten Türen im höheren Preissegment zusätzliche Funktionen wie Rauchschutz, Schallschutz oder kombinierte Einbruchhemmung. Wer seine Immobilie langfristig schützen möchte, sollte nicht nur nach dem günstigsten Angebot gehen, sondern auf geprüfte Qualität und Montage durch Fachbetriebe setzen.

Beratung durch Fachbetriebe und Architekten

Da Brandschutztüren ein komplexes Bauelement sind, lohnt sich eine Beratung durch Experten.

  • Fachbetriebe können die baulichen Gegebenheiten prüfen und passende Türsysteme empfehlen.

  • Architekten achten nicht nur auf Sicherheit, sondern auch auf das Design und die Integration ins Wohnumfeld.

  • Brandschutzbeauftragte oder Sachverständige helfen, gesetzliche Vorgaben einzuhalten und Fehler beim Einbau zu vermeiden.

Folgende Produkte könnten interessant für Sie sein:

Brandschutztür T30

Eine T30-Feuerschutztür ist der Standard im privaten Bereich und hält mindestens 30 Minuten lang Feuer stand. Ideal für Kellerräume oder Heizungsräume.

Bestseller Nr. 1
Heunert Komplettset für Feuerschutztüren –...
  • 🔧 Komplett-Set: Drückergarnitur, Einsteckschloss & Profilzylinder – alles in einem Paket
  • ✔ Passend für einflügelige Feuerschutztüren (T30-1) – privat oder gewerblich einsetzbar
  • 🔁 Wahlweise mit beidseitigem Drücker oder festem Knauf außen

Brandschutztür Stahl

Stahl-Feuerschutztüren sind besonders robust und langlebig. Sie eignen sich für Garage, Werkstatt oder Heizraum.

Bestseller Nr. 1
Hörmann Drückergarnitur für Stahl und...
  • Artikel Nummer. 545970
  • Schwarzer Kunststoff
  • für Hörmann Brandschutztür T30 H8-5

Brandschutztür Holz

Optisch ansprechender und wohnlicher als Stahl. Beliebt für Innenräume, in denen Sicherheit und Design kombiniert werden sollen.

Bestseller Nr. 1
Liberty Plyflufire FD30 Brandschutztür,...
  • FD30 Brandschutztür, 198,1 x 762 x 44 mm

Brandschutztür Glas

Für moderne Wohnräume: Glas-Brandschutztüren kombinieren Sicherheit mit Helligkeit und offenem Wohngefühl.

6%Bestseller Nr. 1
Ramsauer 340 Brandschutz Silikon - 310ml...
  • [Brandschutzklasse]: Neutralvernetzendes Silikon für feuerhemmende Abdichtungen, geprüft nach DIN 4102-B1 für...
  • [Temperaturbeständigkeit]: Hervorragende Hitzebeständigkeit bis zu 250°C, ideal für den Einsatz in...
  • [Vielseitige Anwendung]: Geeignet für Versiegelungen von Gläsern in Holz-, Aluminium- und Stahlfenstern sowie...

Türschließer Brandschutztür

Automatische Türschließer sorgen dafür, dass Brandschutztüren immer zuverlässig geschlossen werden – ein Muss für die Funktion.

Bestseller Nr. 1
Burg Wächter Türschließer für Innentüren,...
  • TÜRSCHLIESSER FÜR INNEN: Nutzen Sie den hydraulisch gesteuerten Türschließer für ein sicheres und...
  • INDIVIDUELL EINSTELLBAR: Schließgeschwindigkeit und Endschlag können individuell und je nach Belieben angepasst...
  • EINFACHE MONTAGE: Dank mitgelieferter Montageanleitung, Schablone und Befestigungsmaterial ist das Anbringen des...

Brandschutz Dichtung Tür

Spezielle Dichtungen quellen im Brandfall auf und verhindern die Ausbreitung von Rauch und Flammen. Wichtig für Wartung und Nachrüstung.

Bestseller Nr. 1
Türdichtung/Türgummi für...
  • Hochwertige Türdichtung speziell für Hörmann H8-5 Brandschutztüren konzipiert.
  • Die Türdichtung ist 6,10 m lang, um eine effektive Abdichtung der Tür zu gewährleisten.
  • Passt perfekt zur H8-5/MZ Eckzarge für eine optimale Abdichtung an den Ecken.

Rauchmelder Brandschutz

Eine sinnvolle Ergänzung zu Brandschutztüren: Rauchmelder warnen frühzeitig und verschaffen zusätzliche Sicherheit.

45%Bestseller Nr. 1
Brennenstuhl Rauchmelder RM C 9010 mit...
  • Rauchmelder mit austauschbarer 9V Block-Batterie - Batterielebensdauer mind. 1 Jahr
  • Im Alarmfall meldet der Brandmelder ein lautstarkes, durchdringendes Alarmsignal (85 Db) - Rauchwarnmelder retten...
  • Brandmelder geprüft und zertifziert nach EN 14604 - Mehr Sicherheit für Sie, Ihre Familie und Ihr Eigentum

Feuerschutzlack Holz

Dieser Lack schützt Holzelemente im Haus vor schneller Entzündung und ist ideal für zusätzliche Brandschutzmaßnahmen.

Keine Produkte gefunden.

Häufige Leserfragen zum Thema Brandschutztüren

1. Was kostet eine Brandschutztür im Haushalt?

Die Preise variieren je nach Material, Klassifizierung (z. B. T30 oder T90) und Design. Einfache Modelle starten bei etwa 500 Euro, während hochwertige Türen mit Glas, zusätzlichem Rauchschutz oder Schallschutz bis zu 2.000 Euro kosten können. Hinzu kommen Einbaukosten durch einen Fachbetrieb (ca. 300–800 Euro).


2. Muss ich meine Brandschutztür regelmäßig warten lassen?

Ja, Brandschutztüren unterliegen einer regelmäßigen Wartungspflicht. Dichtungen, Scharniere und der Türschließmechanismus müssen mindestens einmal im Jahr überprüft werden. Eine nicht gewartete Tür verliert ihre Zulassung und kann im Brandfall wirkungslos sein.


3. Wo ist eine Brandschutztür im privaten Wohnhaus vorgeschrieben?

Pflicht ist sie vor allem an Übergängen zu brandgefährdeten Räumen:

  • Heizungsräume

  • Kellertreppenhäuser

  • Garagenzugänge

  • Räume mit Öltanks oder Gasheizungen
    Bei Neubauten wird dies durch die Bauordnung festgelegt, bei Bestandsgebäuden nur im Rahmen von Sanierungen.


4. Kann ich eine Brandschutztür selbst einbauen?

Nein, eine Eigenmontage ist rechtlich nicht zulässig. Brandschutztüren müssen von einem zertifizierten Fachbetrieb eingebaut werden, da jeder Fehler die Schutzwirkung zunichtemachen kann. Auch der Versicherungsschutz kann erlöschen, wenn die Montage nicht fachgerecht erfolgt.


5. Worin liegt der Unterschied zwischen Brandschutztür und Rauchschutztür?

  • Brandschutztür (Feuerschutztür): Schützt primär vor Flammen, oft kombiniert mit Rauchschutz.

  • Rauchschutztür: Ist speziell auf Dichtigkeit gegen Rauch ausgelegt, bietet aber keinen vollen Feuerschutz.
    Im Idealfall werden beide Funktionen kombiniert, da Rauch im Brandfall besonders gefährlich ist.


6. Welche Lebensdauer hat eine Brandschutztür?

Eine fachgerecht installierte und gewartete Brandschutztür kann 20 Jahre oder länger halten. Wichtig ist jedoch die kontinuierliche Wartung, da beschädigte Dichtungen oder Schließmechanismen die Lebensdauer erheblich verkürzen können.


7. Gibt es auch optisch ansprechende Brandschutztüren für Wohnräume?

Ja, moderne Hersteller bieten Brandschutztüren aus Holz oder Glas an, die sich harmonisch in Wohnräume einfügen. Dadurch lassen sich Sicherheit und Design kombinieren. Besonders Glas-Brandschutztüren sind beliebt in offenen Wohnkonzepten.


8. Werden Brandschutztüren von der Versicherung anerkannt?

Ja, eine fachgerecht eingebaute und geprüfte Brandschutztür erfüllt wichtige Versicherungsauflagen. Im Schadensfall kann dies die Regulierung erleichtern. Ohne geprüfte Brandschutzmaßnahmen droht im Extremfall eine Kürzung der Versicherungsleistung.

Letzte Aktualisierung am 2025-12-16 at 23:23 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Anzeige
Bestseller Nr. 1
ABUS Beschlag KFG für Feuerschutztüren - mit...
  • FEUERSCHUTZ - Stahlkern im Türgriff stellt die Bedienung im Brandfall sicher - Unterschild aus Stahl plus...
  • DRÜCKERGARNITUR - Türklinke an der Innenseite sowie Außenseite der Tür
  • TÜRSTÄRKE - geeigneter Feuerschutzbeschlag für Türstärken von 40-66 mm
36%Bestseller Nr. 2
ABUS Einsteckschloss EFS65 für Feuerschutztüren,...
  • Robustes Einsteckschloss für Feuerschutztüren
  • Beim Zuziehen der Tür wird ausschließlich die Falle betätigt
  • Durch Verschließen des Türzylinders wird der Riegel aktiviert
Bestseller Nr. 3
Heunert Komplettset für Feuerschutztüren –...
  • 🔧 Komplett-Set: Drückergarnitur, Einsteckschloss & Profilzylinder – alles in einem Paket
  • ✔ Passend für einflügelige Feuerschutztüren (T30-1) – privat oder gewerblich einsetzbar
  • 🔁 Wahlweise mit beidseitigem Drücker oder festem Knauf außen
Vorheriger ArtikelDas Tür Zusatzschloss – Türen vor Einbrechern schützen
Nächster ArtikelRatgeber Haustür – Hauseingang das Aushängeschild des Hauses
Jan Oliver Fricke
Als Herausgeber des Online Magazine Haus & Garten ist es mir eine Freude, die Leser über Interessante Themen zu informieren und meine Erfahrungen zu teilen.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein