Geranien pflanzen Der ultimative Ratgeber für farbenfrohe Gärten
Geranien pflanzen Der ultimative Ratgeber für farbenfrohe Gärten

Geranien pflanzen: Der ultimative Ratgeber für farbenfrohe Gärten

Geranien sind eine der populärsten Blumenarten in europäischen Gärten und auf Balkonen. Ihre leuchtenden Farben, die einfache Pflege und die Fähigkeit, fast überall zu gedeihen, machen sie zu einer bevorzugten Wahl für Gartenliebhaber. In diesem Artikel gehen wir auf die verschiedenen Aspekte des Anpflanzens und Pflegens von Geranien ein und zeigen, warum sie in keinem Garten fehlen sollten.

Bedeutung von Geranien für den Hausgarten

Geranien, auch bekannt unter ihrem botanischen Namen Pelargonium, sind nicht nur wegen ihrer Schönheit geschätzt, sondern auch wegen ihrer Vielseitigkeit und Robustheit. Sie können in Beeten, in Kübeln oder Kästen gepflanzt werden und eignen sich hervorragend, um Farbakzente auf Balkonen oder Terrassen zu setzen. Ihre lange Blütezeit, die sich von Frühling bis in den späten Herbst erstrecken kann, sorgt für eine dauerhafte Bereicherung des Gartens.

Ein weiterer Vorteil der Geranien ist ihre Luftreinigende Wirkung. Sie helfen, die Luft von Schadstoffen zu befreien, was besonders in städtischen Gebieten mit hoher Luftverschmutzung von Bedeutung ist. Zudem sind Geranien relativ pflegeleicht, was sie ideal für Gartenanfänger macht. Sie benötigen lediglich regelmäßiges Gießen und gelegentliches Düngen, um gut zu gedeihen.

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Überblick über die verschiedenen Geranienarten

Es gibt über 200 verschiedene Arten von Geranien, die in unterschiedliche Kategorien eingeteilt werden können. Die zwei Hauptgruppen sind die Storchschnabelgeranien (Geranium) und die Eigentlichen Geranien (Pelargonium). Jede Gruppe hat ihre eigenen spezifischen Eigenschaften und Pflegeanforderungen:

  • Storchschnabelgeranien (Geranium): Diese Art ist besonders für ihre Anpassungsfähigkeit und ihre winterharte Natur bekannt. Sie eignet sich hervorragend für gemäßigte Klimazonen und kann sowohl in sonnigen als auch in halbschattigen Bereichen gepflanzt werden. Die Blüten erscheinen meist in Blau-, Lila- oder Rosatönen.
  • Eigentliche Geranien (Pelargonium): Diese Gruppe ist vor allem für ihre prächtigen und oft stark duftenden Blüten bekannt, die in einer Vielzahl von Farben erhältlich sind, einschließlich Rot, Pink, Weiß und Lila. Sie sind ideal für Kübel und Balkonkästen und benötigen einen sonnigen Standort sowie regelmäßige Wasser- und Nährstoffzufuhr.

Innerhalb dieser Hauptkategorien gibt es zahlreiche Unterarten und Züchtungen, die sich in Blütenform, Wachstumshabitus und Blattgestaltung unterscheiden. Zu den beliebten Sorten gehören die Hängegeranien, die mit ihren nach unten hängenden Zweigen besonders gut in Balkonkästen zur Geltung kommen, und die Stehgeranien, die aufrecht wachsen und sich gut für Beete eignen.

Durch die Auswahl der passenden Geranienart können Sie Ihren Garten oder Balkon individuell gestalten und eine Atmosphäre schaffen, die nicht nur das Auge erfreut, sondern auch eine Oase der Ruhe und Entspannung bietet.

Was sind Geranien?

Geranien, im botanischen Kontext oft als Pelargonium bezeichnet, zählen zur Familie der Storchschnabelgewächse (Geraniaceae). Ursprünglich stammen sie aus Südafrika, wurden aber im 17. Jahrhundert nach Europa gebracht und haben sich seitdem weltweit in gemäßigten Klimazonen verbreitet. Sie sind besonders beliebt wegen ihrer farbenprächtigen Blüten und ihrer Anpassungsfähigkeit an verschiedene Umweltbedingungen.

Botanische Charakteristik

Botanisch gesehen zeichnen sich Geranien durch ihre üppigen, oft samtigen Blätter aus, die häufig einen markanten Duft absondern, wenn sie berührt werden. Die Blätter können je nach Art auch gemustert oder gefärbt sein, was zusätzliches dekoratives Interesse bietet. Die Blüten der Geranien sind meist fünfblättrig und können einfache oder doppelte Blütenformen aufweisen. Die Farbpalette reicht von Weiß, Rosa und Rot bis zu Lila und Blau.

Ein charakteristisches Merkmal vieler Geranienarten ist ihre Robustheit gegenüber Trockenheit, wodurch sie ideal für Regionen sind, in denen Wasserknappheit ein Problem darstellt. Zudem sind sie relativ widerstandsfähig gegenüber Schädlingen und Krankheiten, was sie zu einer pflegeleichten Option für viele Gärtner macht.

Beliebte Geranienarten und ihre Besonderheiten

Innerhalb der Geranienfamilie gibt es einige besonders populäre Arten, die sich durch besondere Eigenschaften auszeichnen:

  • Edelgeranien (Pelargonium grandiflorum): Diese Art ist bekannt für ihre großen, spektakulären Blüten, die oft in kräftigen Farben erscheinen. Edelgeranien sind besonders beliebt für Blumenbeete und als Blickfang in Kübeln auf Terrassen oder Balkonen.
  • Hängegeranien (Pelargonium peltatum): Mit ihren kaskadenartig herabhängenden Trieben sind diese Geranien ideal für Hängekörbe und Balkonkästen. Sie bieten eine lang anhaltende Blüte von Frühjahr bis Herbst.
  • Duftgeranien (Pelargonium graveolens): Wie der Name schon sagt, sind diese Geranien besonders für ihren intensiven Duft bekannt, der je nach Sorte an Rosen, Zitronen, Äpfel oder sogar Schokolade erinnern kann. Die Blätter sind oft stark strukturiert und können in der Küche verwendet werden, beispielsweise zum Aromatisieren von Gelees oder Tees.
  • Zonalgeranien (Pelargonium x hortorum): Diese Gruppe ist besonders wegen ihrer leuchtenden Farben und der zonalen Musterung auf den Blättern geschätzt. Sie sind sehr robust und eignen sich hervorragend für sonnige Standorte.

Jede dieser Arten hat ihre eigenen kultivierungsspezifischen Bedürfnisse, was Licht, Wasser und Boden betrifft, aber insgesamt bieten sie eine beeindruckende Vielfalt, mit der Gärtner ihren Außenbereich individuell und attraktiv gestalten können.

Standortwahl und Bodenvorbereitung

Die richtige Standortwahl und Bodenvorbereitung sind entscheidend für das erfolgreiche Wachstum und die Blüte von Geranien. Diese Pflanzen sind zwar anpassungsfähig, doch einige grundlegende Bedingungen müssen erfüllt sein, um ihre Gesundheit und Schönheit zu maximieren.

Ideale Standortbedingungen für Geranien

Licht: Geranien benötigen viel Licht, um gut zu gedeihen. Ein Standort, der täglich mehrere Stunden direktes Sonnenlicht bietet, ist ideal. Zu wenig Licht kann zu spärlichem Wachstum und weniger Blüten führen. In sehr heißen Klimazonen können die Pflanzen jedoch von etwas Nachmittagsschatten profitieren, um sie vor der intensivsten Hitze zu schützen.

Temperatur: Geranien bevorzugen milde Temperaturen und sind nicht frosttolerant. Idealerweise sollten sie in Gebieten gepflanzt werden, wo die Temperaturen selten unter 0 °C fallen. In kälteren Regionen ist es ratsam, Geranien in Töpfen zu kultivieren, die im Winter ins Haus geholt werden können.

Luftzirkulation: Gute Luftzirkulation ist wichtig, um Pilzkrankheiten zu vermeiden, besonders bei feuchtem Wetter. Stellen Sie sicher, dass die Pflanzen nicht zu dicht stehen und Luft frei um sie herum zirkulieren kann.

Tipps zur Bodenvorbereitung und Bodenverbesserung

Bodenart: Geranien bevorzugen gut durchlässigen Boden. Schwere, lehmige Böden können zu Staunässe führen, die Wurzelfäule verursacht. Es ist wichtig, den Boden vor der Pflanzung zu lockern und sicherzustellen, dass er gut drainiert ist.

Bodenverbesserung: Wenn der vorhandene Boden zu dicht ist, kann er durch das Einmischen von Sand oder feinem Kies verbessert werden, um die Drainage zu erhöhen. Organisches Material wie Kompost oder gut verrotteter Mist kann ebenfalls eingearbeitet werden, um die Bodenstruktur zu verbessern und die Nährstoffversorgung zu erhöhen.

pH-Wert des Bodens: Geranien gedeihen am besten in einem leicht sauren bis neutralen Boden (pH 6.0 bis 7.0). Es ist sinnvoll, den pH-Wert des Bodens zu testen und gegebenenfalls mit Gartenkalk oder Schwefel zu korrigieren, um optimale Wachstumsbedingungen zu schaffen.

Düngung: Vor der Pflanzung kann ein ausgewogener Langzeitdünger eingearbeitet werden, um die anfängliche Nährstoffversorgung sicherzustellen. Während der Wachstums- und Blütezeit sollten Geranien regelmäßig mit einem flüssigen Dünger behandelt werden, der speziell für blühende Pflanzen formuliert ist.

Die Beachtung dieser Richtlinien bei der Standortwahl und Bodenvorbereitung wird Ihren Geranien helfen, ein gesundes Wachstum und eine reichhaltige Blüte zu entwickeln, und somit die ästhetische Qualität Ihres Gartens oder Balkons erheblich steigern.

Pflanzanleitung für Geranien

Das Pflanzen von Geranien ist ein einfacher Prozess, der jedoch einige wichtige Schritte erfordert, um sicherzustellen, dass Ihre Pflanzen gedeihen. Hier finden Sie eine umfassende Anleitung, von der Auswahl der richtigen Pflanzzeit bis hin zu einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Pflanzen.

Auswahl der richtigen Pflanzzeit

Optimale Pflanzzeit: Geranien sollten im Frühling gepflanzt werden, nachdem die Gefahr von Frost vorüber ist. In den meisten Klimazonen ist dies von Mitte März bis Anfang Mai. In Regionen mit milden Wintern können Geranien auch im Herbst gepflanzt werden, was ihnen hilft, sich zu etablieren und im folgenden Frühjahr kräftig zu blühen.

Klimabedingungen: Achten Sie darauf, dass die Temperaturen konstant über 10 °C bleiben, sowohl tagsüber als auch nachts, um ein optimales Anwachsen zu gewährleisten.

Schritt-für-Schritt Anleitung zum Pflanzen

1. Standortvorbereitung:

  • Wählen Sie einen sonnigen Standort, der mindestens 6 Stunden direkte Sonneneinstrahlung pro Tag erhält.
  • Stellen Sie sicher, dass der Standort eine gute Drainage hat. Bei schweren Böden verbessern Sie diese durch Zugabe von Sand oder Kies.

2. Bodenvorbereitung:

  • Lockern Sie den Boden bis zu einer Tiefe von etwa 30 cm.
  • Mischen Sie kompostiertes organisches Material ein, um die Nährstoffe zu verbessern und die Drainage zu fördern.
  • Glätten Sie die Oberfläche, um eine gleichmäßige Pflanzfläche zu schaffen.

3. Pflanzen der Geranien:

  • Graben Sie ein Loch, das doppelt so breit und genauso tief wie der Wurzelballen der Geranie ist.
  • Setzen Sie die Pflanze vorsichtig in das Loch, so dass die Oberseite des Wurzelballens auf gleicher Höhe mit dem Bodenniveau ist.
  • Füllen Sie das Loch mit Erde und drücken Sie diese leicht um die Pflanze herum an, um Luftlöcher zu entfernen.

4. Wasser geben:

  • Gießen Sie die Pflanze gründlich nach dem Einpflanzen, um den Boden zu setzen und um sicherzustellen, dass die Wurzeln Feuchtigkeit haben.
  • Vermeiden Sie es, Wasser direkt auf die Blätter oder Blüten zu gießen, um Pilzbefall zu verhindern.

5. Mulchen:

  • Bedecken Sie den Boden um die Pflanzen mit einer Schicht Mulch (etwa 5 cm), um Feuchtigkeit zu bewahren und Unkrautwachstum zu reduzieren.

6. Pflege nach dem Pflanzen:

  • Halten Sie den Boden gleichmäßig feucht, vermeiden Sie jedoch Überwässerung.
  • Düngen Sie die Pflanzen alle vier bis sechs Wochen mit einem ausgewogenen Flüssigdünger.

Indem Sie diese Schritte befolgen, stellen Sie sicher, dass Ihre Geranien die beste Chance haben, zu gedeihen und Ihren Garten mit ihrer lebendigen Farbe und Schönheit zu bereichern.

Häufige Leserfragen zum Thema Geranien pflanzen

Hier sind einige häufig gestellte Fragen rund um das Thema Geranien, zusammen mit detaillierten Antworten und Tipps, um Ihnen zu helfen, diese beliebten Gartenpflanzen optimal zu pflegen.

1. Warum blühen meine Geranien nicht?

Antwort: Das Fehlen von Blüten kann mehrere Ursachen haben. Zu wenig Sonnenlicht ist eine häufige Ursache, da Geranien viel Licht benötigen, um Blüten zu produzieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Geranien täglich mindestens 6 Stunden direktes Sonnenlicht erhalten. Ein anderer Grund könnte eine Über- oder Unterwässerung sein, die den Nährstofftransport zu den Blüten stört. Überprüfen Sie die Feuchtigkeit des Bodens, um sicherzustellen, dass er feucht, aber nicht nass ist. Zu guter Letzt ist auch eine regelmäßige Düngung wichtig, da Nährstoffmangel die Blütenbildung hemmen kann. Verwenden Sie einen Dünger, der speziell für blühende Pflanzen ausgelegt ist.

2. Wie schneide ich Geranien richtig zurück?

Antwort: Der Rückschnitt von Geranien fördert ein buschiges Wachstum und mehr Blüten. Schneiden Sie verblühte Blüten und alte Stängel regelmäßig zurück, um die Pflanze zur Bildung neuer Blüten anzuregen. Im Frühjahr sollten Sie die Pflanze kräftig zurückschneiden, um ein gesundes Wachstum zu fördern. Entfernen Sie dabei etwa zwei Drittel der Pflanze, einschließlich alter Blätter und Stängel, die nicht mehr blühen.

3. Wie überwintere ich Geranien?

Antwort: Geranien sind nicht frosttolerant und benötigen Schutz im Winter. In kälteren Klimazonen ist es am besten, sie in Töpfe zu pflanzen und ins Haus zu bringen, bevor die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen. Stellen Sie sie an einen kühlen, aber frostfreien Ort, der viel Licht erhält. Reduzieren Sie das Gießen im Winter, aber lassen Sie den Boden nicht vollständig austrocknen. Ein leichter Rückschnitt vor dem Einlagern kann auch hilfreich sein, um die Pflanze kompakt zu halten.

4. Welche Schädlinge und Krankheiten sind bei Geranien häufig und wie bekämpfe ich sie?

Antwort: Geranien können von Blattläusen, Spinnmilben und Weißen Fliegen befallen werden. Diese Schädlinge saugen an den Pflanzensäften, was zu geschwächten Pflanzen und weniger Blüten führt. Verwenden Sie insektizide Seifen oder Neemöl-Lösungen, um diese Schädlinge zu bekämpfen. Pilzkrankheiten wie Rost und Mehltau können ebenfalls auftreten, besonders bei hoher Luftfeuchtigkeit. Verbessern Sie die Luftzirkulation und vermeiden Sie es, Wasser auf die Blätter zu spritzen, um diese Probleme zu minimieren. Bei schwerem Befall können fungizide Sprays erforderlich sein.

5. Kann ich Geranien aus Stecklingen vermehren?

Antwort: Ja, Geranien lassen sich leicht aus Stecklingen vermehren. Schneiden Sie im Frühling oder Sommer einen gesunden Stängel von etwa 10-15 cm Länge ab. Entfernen Sie die unteren Blätter und stecken Sie den Stängel in eine Mischung aus Torf und Perlit. Halten Sie das Medium feucht und stellen Sie den Steckling an einen warmen, hellen Ort. Wurzeln sollten sich innerhalb einiger Wochen bilden, und der junge Geranien-Sämling kann in einen größeren Topf umgepflanzt werden.

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