Tipps Kühlschrank Reinigen

Tipps Kühlschrank Reinigen
Tipps Kühlschrank Reinigen

Tipps Kühlschrank Reinigen & Geld Sparen

So wird der Kühlschrank richtig sauber

Im Jahre 1748 wurde zum ersten Mal über die künstliche Form der Kühlung gesprochen. Gut für uns alle, denn den Kühlschrank können wir uns sicherlich alle nicht mehr wegdenken. Die Vielfalt an den Kühlgeräten ist enorm weitläufig und die Hersteller werden von Jahr zu Jahr kreativer. Was früher noch weiß und eintönig war, gibt es heute in allen Farben und Formen zu erstehen. Ein knalliges Design wertet eine Küche im Nu auf und wer es lieber zurückhaltender vorzieht, kann mit elegantem Edelstahl in gebürsteter Optik glänzen. Ob groß, klein, oder als Miniatur. Für jeden Bedarf gibt es das perfekte Modell. Auch die Ausstattung im inneren der Kühlschränke sind sehr ausgeklügelt und wohl durchdacht. Viele Fächer und Ablagen machen die Lebensmittel Aufbewahrung einfach und unkompliziert. Aber ein Kühlschrank will nicht nur gut gefüllt sein, sondern verlangt ab und an auch eine Reinigung. Schließlich verteilen sich gerade dort laut Studien sehr viele Bakterien, die wir eigentlich nicht haben möchten. Aber nur weil wir diese nicht mit dem Auge sehen können, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht da wären. Mit den folgenden Tipps und Tricks, werden Keime & Co zur Nebensache und Ihr Kühlschrank glänzt auch von innen.

Einfach sauber halten

Wer sich an Großmutters Vorbild hält, braucht nicht viele Hilfsmittel, um den Kühlschrank zum strahlen zu bringen. Viele nutzen automatisch teure Reiniger, deren Werbung vieles verspricht. Wirklich notwendig sind diese Tinkturen, Sprays und Lösungen nicht. Denn das gute, alte Essig erledigt seinen Job auch ganz prompt und zuverlässig und das bei einem Bruchteil des Preises. Stellen Sie sich einfach einen Eimer mit warmen Wasser zurecht und mengen Sie Essigreiniger dazu. Des weiteren braucht es nur noch einen Lappen zum auswischen und ein gutes Tuch aus Mikrofaser, um alles zu trocknen. Zum Wohle der Sicherheit gilt stets, das elektronisch betriebene Gerät vom Netz zu nehmen und auszuschalten. Dann können Sie ohne Probleme mit der Reinigung beginnen und vorab die Vorräte herausnehmen. Übrigens die Gelegenheit, endlich einmal auszumisten. Oder können Sie sich noch erinnern, wie alt die Gurken im Glas eigentlich schon sind? Ein anders Geheimrezept besteht aus heißem Wasser, Spülmittel und ausgepresster Zitrone. Die beliebte Citrusfrucht sorgt für den reinlichen und frischen Geruch und das Wasser in Kombination mit dem Spülkonzentrat, sorgt für die Bekämpfung der Bakterien. Ein gutes Hausmittel, welches schnell und günstig hergestellt werden kann. Scheuermilch und ähnliches haben beim Säubern des Kühlschranks aber nichts zu suchen. Produkte dieser Art sind viel zu aggressiv, grob und daher nicht geeignet. Eine Extra Behandlung mit Desinfektionsmittel ist nicht notwendig. Diesen Schritt können Sie sich getrost sparen.

Gezielt reinigen

Nachdem die Frage des Putzmittels geklärt wurde, kann es nun mit der Hauptarbeit weitergehen. Alle Fächer, Behälter und Ablagen können erst einmal entnommen werden und wandern in die Spülmaschine. Natürlich können Putzteufelchen auch von Hand, mittels eines weichen Schwamms, reinigen. Wenn all die Einzelteile sauber und rein sind, haben Sie den größten Teil bereits geschafft. Reiben Sie die Innenwände des Kühlapparats nun einfach mit dem selbst angesetztem Reiniger aus und schrubben Sie etwaige Verkrustungen und Flecken gezielt weg. Der verwendete Essig neutralisiert Gerüche und durch das recht heiße Wasser haben Bakterien keine Chance zu überleben. Auch die Dichtungen aus Gummi, welche rund um das innere Gehäuse verlaufen, müssen gereinigt werden. Notfalls hilft ein Q-Tip, um den Schmutz einzufangen. Fall man rissiges Material vorfindet, sollte dringend ein Austausch erfolgen. Undichte Gummis kosten Sie unnötig viel Strom. Auch von außen kann der Kühlapparat nun feucht abgewischt werden. Beschränken Sie sich auch hier auf weiche Tücher, die keine Spuren hinterlassen können. Bei Edelstahl können Spezialreiniger am meisten Sinn machen. Gerade gebürsteter Stahl bedarf einer Sonderbehandlung. Ein paar besondere Methoden zur Kühlschrank Frische haben wir noch auf Lager. Wer dringend den Geruch neutralisieren möchte, kann mit gutem Gewissen zu Kaffee greifen. Eine kleine Schale mit Bohnen oder Pulver wirken wahre Wunder und kosten wenige Cents. Ein traditioneller Clou von Großmutter ist auch die Zitrone. Eine Hälfte der Frucht mit Natron bestäuben und im inneren aufbewahren. Das funktioniert ganz hervorragend und der natürliche Geruch ist ein klares Plus. Vergessen Sie auch nicht das elektrische Gerät ab und ab von hinten abzusaugen. Sicherlich ist dieser ungeliebte Vorgang nicht jedes mal notwendig, sollte aber von Zeit zu Zeit beachtet werden.

Die Lagerung macht´s

Eine korrekte Lagerung, entsprechend der Zonen, machen eine längere Haltbarkeit der Frischwaren möglich. Die Gefahr das die Leckereien schimmeln wird vermindert und somit werden viel weniger Nahrungsmittel verworfen. Das schont einerseits die Umwelt und des weiteren auch eines jeden Portmonee. Jeder Kühlschrank verfügt über unterschiedliche Klimazonen. Im unteren Bereich ist es wesentlich kälter, als im oberen. Die warme Luft steigt nach oben und sammelt sich dort, die kalte verweilt unten. Da unsere Lebensmittel meist unterschiedliche Kühlung benötigen, kann man entsprechend dieser Einteilung die Nahrung best möglich verräumen und lagern. In das Tiefkühlfach wandern die Dinge, die eingefroren werden müssen, oder sollen. Frisches Fleisch, Geflügel und Fisch, sowie beispielsweise vorgekochtes Essen, oder Gemüse, haben dort das kälteste Plätzchen. Allerdings sollte man daran denken, dass die Waren auch dort nicht auf ewig halten. Tiefkühlung heißt keinesfalls für immer haltbar. In der obersten Klimazone, sollten bereits gegarte Speisen, sowie Käse Ihren dauerhaften Platz finden. Mittag können Milchprodukte, auch angebrochen verbleiben. Eins weiter nach unten, finden verpackte Wurst- und Räucherwaren die beste Möglichkeit lange zu halten. In der kältesten Zone, wird frisches Fleisch und sonstige schnell verderbliche Lebensmittel aufbewahrt. In der Tür sind noch mehrere Lokalitäten zur Verfügung. Am oberen Ende ist Raum für Eier, Butter & Co. Die typischen Stehplätze sind vor allem angebrochenen Getränken, Milch und sonstigem vorbehalten. Ins Gemüsefach kommt gleichnamiges hinein und fühlt sich in der 0 Grad Ortschaft am wohlsten.

Energie sparen beim kühlen

Möchten auch Sie Ihre Kosten für Strom mehr im Blick behalten? Dann fangen Sie beim Kühlschrank direkt an und sparen Sie bares Geld. Falls Sie ein integriertes Eisfach besitzen, denken Sie daran dieses regelmäßig, mindestens 2-mal jährlich, abzutauen. Hierdurch steigert sich die Effizienz des Gerätes deutlich und die wertvolle Energie kann sich wieder optimal verteilen. Beschleunigen Sie den Tauvorgang mit Hilfe eines mit heißem Wasser befülltem Gefäßes. So sparen Sie Zeit und können direkt mit dem auswischen loslegen. Wer ein fortschrittliches Kühlgerät besitzt, kann sich wahrscheinlich über eine Abtaufunktion freuen. Hier wird das Wasser gesondert gesammelt und kann einfach geleert werden. Kühlschränke die zu leer sind, verbrauchen mehr Energie. Das heißt man sollte darauf achten, die Kühler mindestens zu zwei Dritteln zu befüllen. So hat man stets etwas zu essen und spart dabei noch Strom. Bleiben Sie nicht zu lange vor dem geöffneten Kühlgerät stehen. Denn das kostet bares Geld. Der Stellplatz des Haushaltsgegenstands ist wichtiger als man denkt. Je näher an einer Hitzequelle, beispielsweise Herd, desto höher der Energieumsatz. Eine niedrige Umgebungstemperatur empfiehlt sich daher besser.

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