Ratgeber: Die 10 schönsten Blütenstauden für ein farbenfrohes Staudenbeet im August
Inhaltsverzeichnis
Der Sommer zeigt sich im August von seiner farbenfrohesten Seite. Während viele Frühblüher bereits ihre Pracht verloren haben, erblühen jetzt zahlreiche Stauden in leuchtenden Farben und verwandeln den Garten in ein wahres Blütenmeer. Genau das macht Blütenstauden im August so beliebt: Sie bringen frische Farbe ins Beet, wenn andere Pflanzen bereits müde wirken. Ob knallige Sonnenhüte, zarte Astern oder anmutige Phlox – Stauden sorgen für einen lebendigen, abwechslungsreichen Garten, der auch im Spätsommer nicht an Attraktivität verliert.
Blütenstauden sind zudem unkompliziert und robust. Sie brauchen wenig Pflege, erfreuen das Auge Jahr für Jahr aufs Neue und bieten Lebensraum und Nahrung für zahlreiche Insekten wie Bienen und Schmetterlinge. Gerade in Zeiten, in denen naturnahe Gärten und Nachhaltigkeit immer wichtiger werden, erleben Stauden ein echtes Comeback.
Der August als Blühhöhepunkt im Garten: Farbenpracht bis in den Spätsommer
Der August markiert den Höhepunkt der Staudenblüte: Von leuchtendem Rot über sonniges Gelb bis hin zu sanftem Violett – jetzt ist die Vielfalt der Blütenfarben im Garten kaum zu übertreffen. Viele Arten zeigen ihre volle Pracht erst jetzt oder legen mit einer zweiten Blüte nach. Staudenbeete, die geschickt kombiniert wurden, leuchten bis in den September hinein und setzen farbenfrohe Akzente zwischen Rasen, Gehölzen und Wegen. Auch nach heißen Sommertagen bleiben die meisten Blütenstauden standhaft und bringen Frische und Struktur in den Garten.
Inspiration, konkrete Pflanzideen und Experten-Tipps für Staudenbeete
In diesem Ratgeber erfahren Sie, warum Stauden für jeden Garten eine Bereicherung sind und wie Sie mit wenig Aufwand ein prachtvolles Staudenbeet gestalten können. Wir stellen Ihnen die 10 schönsten Blütenstauden für den August vor – inklusive praktischer Tipps zu Standort, Pflege und Kombinationen. Außerdem geben wir wertvolle Hinweise, wie Sie Stauden optimal pflanzen, pflegen und vor Trockenheit sowie Schädlingen schützen. Häufige Fragen rund um Blütezeit, Bienenfreundlichkeit und die Verlängerung der Blüte werden ebenfalls beantwortet. Freuen Sie sich auf geballtes Gartenwissen, verständlich und praxisnah erklärt!

Was sind Blütenstauden?
Definition: Was macht eine Pflanze zur Staude?
Stauden, botanisch als „perennierende Pflanzen“ bezeichnet, sind mehrjährige, krautige Pflanzen, die jedes Jahr aufs Neue austreiben und blühen. Im Unterschied zu Bäumen oder Sträuchern verholzen Stauden nicht dauerhaft, sondern ziehen sich im Winter oberirdisch meist komplett zurück. Die Energie speichern sie in Wurzeln, Knollen oder Rhizomen, um im nächsten Frühjahr wieder frisch auszutreiben.
Stauden gibt es in unzähligen Arten und Größen – von niedrigen Polsterstauden für den Steingarten bis hin zu majestätischen Prachtstauden, die bis zu zwei Meter hoch werden können. Ihr gemeinsames Merkmal: Sie erfreuen den Gärtner viele Jahre lang mit immer neuen Blüten, ohne jährlich neu ausgesät werden zu müssen.
Vorteile von Stauden im Garten: pflegeleicht, langlebig, vielfältig
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Langlebig: Einmal gepflanzt, bereichern Stauden das Beet oft über viele Jahre hinweg – manche Arten sogar Jahrzehnte.
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Pflegeleicht: Im Vergleich zu einjährigen Sommerblumen benötigen Stauden weniger Pflege. Sie müssen nicht jährlich ausgesät werden, sind anpassungsfähig und oft robust gegenüber Krankheiten.
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Vielfalt: Stauden bieten eine enorme Auswahl an Farben, Formen und Wuchshöhen – für jeden Standort und Geschmack ist etwas dabei.
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Ökologisch wertvoll: Viele Stauden sind wichtige Nektar- und Pollenlieferanten für Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten.
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Gestalterisch flexibel: Mit Stauden lassen sich Beete das ganze Jahr über abwechslungsreich gestalten, da verschiedene Arten zu unterschiedlichen Zeiten blühen.

Unterschiede zu einjährigen Sommerblumen
Einjährige Sommerblumen, wie etwa Ringelblume oder Sonnenblume, werden jedes Jahr neu ausgesät und blühen nur einen Sommer lang. Danach sterben sie ab und müssen im nächsten Jahr erneut gepflanzt werden. Stauden dagegen überdauern den Winter und kommen im nächsten Jahr zuverlässig wieder. Dadurch sparen Sie Zeit und Arbeit, profitieren aber dennoch von einer langanhaltenden Blüte. Besonders für pflegeleichte und naturnahe Gärten sind Stauden daher eine ideale Wahl.
Die 10 schönsten Blütenstauden im August – Auswahl & Vorstellung
Kurzporträts der Top 10 Stauden für den Hochsommer
Im Folgenden stellen wir Ihnen zehn besonders attraktive Blütenstauden für den August vor – alle ausgewählt nach Blühfreude, Robustheit und Gartentauglichkeit:
1. Sonnenhut (Rudbeckia fulgida)
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Blütezeit: Juli bis September
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Wuchshöhe: 50–100 cm
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Standort: Sonnig, durchlässiger Boden
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Besonderheiten: Leuchtend gelbe Blüten mit dunklem Auge, sehr bienenfreundlich, pflegeleicht und langlebig.
2. Hohe Fetthenne (Sedum telephium)
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Blütezeit: August bis Oktober
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Wuchshöhe: 40–60 cm
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Standort: Sonnig, trockener Boden
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Besonderheiten: Dickfleischige Blätter, rosa bis rote Blütendolden, ein Magnet für Bienen und Schmetterlinge, trockenheitsverträglich.
3. Herbstaster (Aster novi-belgii)
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Blütezeit: August bis Oktober
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Wuchshöhe: 50–120 cm
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Standort: Sonnig bis halbschattig, nährstoffreicher Boden
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Besonderheiten: Feines, buschiges Laub, zahlreiche Blütenfarben von Weiß über Rosa bis Violett, verlängert die Blühzeit bis in den Herbst.
4. Phlox (Phlox paniculata)
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Blütezeit: Juli bis September
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Wuchshöhe: 60–120 cm
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Standort: Sonnig bis halbschattig, frischer Boden
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Besonderheiten: Intensiver Duft, große Blütenstände in vielen Farben, sehr langlebig.
5. Schafgarbe (Achillea millefolium)
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Blütezeit: Juni bis September
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Wuchshöhe: 40–80 cm
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Standort: Sonnig, durchlässiger Boden
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Besonderheiten: Doldenförmige Blüten, filigranes Laub, robust, beliebt bei Wildbienen.
6. Indianernessel (Monarda didyma)
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Blütezeit: Juli bis September
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Wuchshöhe: 80–120 cm
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Standort: Sonnig bis halbschattig, feuchter Boden
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Besonderheiten: Ausgefallene, zottelige Blüten in Rot, Pink oder Lila, duftendes Laub, wertvolle Bienenpflanze.
7. Rittersporn (Delphinium)
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Blütezeit: Juni/Juli und (bei Rückschnitt) oft nochmal im August/September
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Wuchshöhe: 100–200 cm
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Standort: Sonnig, windgeschützt, nährstoffreicher Boden
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Besonderheiten: Prächtige hohe Blütenkerzen in Blau, Violett oder Weiß, imposanter Blickfang.
8. Taglilie (Hemerocallis)
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Blütezeit: Juni bis August (einige Sorten blühen bis September)
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Wuchshöhe: 50–120 cm
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Standort: Sonnig bis halbschattig, anpassungsfähig
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Besonderheiten: Jede Blüte blüht nur einen Tag, aber zahlreiche Knospen sorgen für lange Blühdauer, pflegeleicht und robust.
9. Purpursonnenhut (Echinacea purpurea)
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Blütezeit: Juli bis September
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Wuchshöhe: 60–120 cm
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Standort: Sonnig, durchlässiger Boden
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Besonderheiten: Große, purpurrosa Blüten, starker Magnet für Schmetterlinge und Bienen, fördert die Gesundheit (bekannt aus der Naturheilkunde).
10. Blauraute (Perovskia atriplicifolia)
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Blütezeit: Juli bis September
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Wuchshöhe: 80–120 cm
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Standort: Sonnig, trockener Boden
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Besonderheiten: Zarte, silberblaue Blütenrispen, aromatisch duftendes Laub, sehr trockenheitsverträglich, bringt mediterranen Flair ins Beet.
Tipps zur Kombination für harmonische Beete
Damit das Staudenbeet nicht nur im August, sondern über viele Monate hinweg attraktiv bleibt, empfiehlt es sich, Stauden mit unterschiedlichen Blühzeiten, Wuchshöhen und Farben zu kombinieren. Achten Sie auf eine Mischung aus Hauptblühern und Ergänzungspflanzen. Hohe Stauden wie Rittersporn und Sonnenhut gehören in den Hintergrund, während niedrige Arten wie Fetthenne oder Taglilie den Vordergrund schmücken.
Ein harmonisches Beet lebt von Kontrasten und abgestimmten Farbkombinationen. Kombinieren Sie beispielsweise die sonnigen Gelbtöne von Schafgarbe und Sonnenhut mit dem kühlen Blau von Rittersporn oder dem zarten Violett der Herbstastern. Für optische Tiefe sorgen Stauden in unterschiedlichen Höhen und Blatttexturen.
Farbakzente und Blühdauer im Staudenbeet
Ein Staudenbeet im August profitiert von kräftigen Farben: Gelb, Orange, Pink und Violett sorgen für Energie und Lebendigkeit. Wer eine beruhigende Wirkung wünscht, setzt auf Blau- und Weißtöne, die mit Silberlaub-Pflanzen wie der Blauraute kombiniert werden können.
Die Blühdauer lässt sich gezielt verlängern, indem Sie frühblühende und spätsommerliche Stauden gemeinsam pflanzen. Schneiden Sie Verblühtes regelmäßig ab, fördert das eine zweite Blüte und verlängert die Farbenpracht bis in den Herbst.
Pflanz- und Pflegetipps für August-Stauden
Pflanzzeitpunkt, Standortwahl und Bodenvorbereitung
Die beste Zeit, um neue Stauden zu pflanzen, ist der Spätsommer bis Frühherbst. Dann sind die Böden noch warm, und die Pflanzen können gut einwurzeln, bevor der Winter kommt. Alternativ ist das Frühjahr ebenfalls geeignet.
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Standortwahl: Achten Sie auf die Lichtansprüche der Stauden – viele lieben Sonne, manche kommen auch mit Halbschatten zurecht.
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Bodenvorbereitung: Lockern Sie den Boden gründlich und arbeiten Sie bei Bedarf Kompost oder gut verrotteten Mist ein. Stauden benötigen einen lockeren, humusreichen Untergrund, damit sie kräftig anwachsen.
Tipp: Setzen Sie Stauden so, dass zwischen den einzelnen Pflanzen noch Platz zum Wachsen bleibt. Die meisten Stauden dehnen sich im Laufe der Jahre aus.
Düngen, Gießen, Rückschnitt – so bleiben die Stauden vital
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Düngen: Eine Grunddüngung im Frühjahr mit organischem Dünger reicht in der Regel aus. Starkzehrer wie Rittersporn oder Phlox profitieren im Sommer von einer zweiten Gabe.
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Gießen: Nach dem Pflanzen gut angießen! Etablierte Stauden benötigen meist nur bei längerer Trockenheit zusätzlich Wasser. Achten Sie dabei auf durchdringendes Gießen, um tiefes Wurzelwachstum zu fördern.
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Rückschnitt: Verblühte Triebe regelmäßig entfernen, fördert eine längere Blüte und verhindert unerwünschte Selbstaussaat. Ein radikaler Rückschnitt nach der Blüte sorgt bei einigen Arten (z.B. Phlox, Rittersporn) für eine zweite Blütenwelle.
Was tun bei Trockenheit und Schädlingen?
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Trockenheit: Mulchen Sie das Staudenbeet, um Feuchtigkeit im Boden zu halten. Viele Stauden sind erstaunlich trockenheitsverträglich, wenn sie erst einmal gut eingewachsen sind.
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Schädlinge: Schnecken lieben junge Triebe – schützen Sie Neuankömmlinge im Beet besonders in den ersten Wochen. Blattläuse können mit Wasser oder biologischen Spritzmitteln entfernt werden. Robuste, gesunde Stauden sind meist wenig anfällig für Schädlinge.
Häufige Leserfragen & Problemlösungen
Was tun, wenn Stauden nicht blühen?
Manche Stauden blühen im ersten Jahr nach dem Pflanzen nur spärlich – das ist normal, da sie sich erst etablieren müssen. Bleibt die Blüte auch später aus, prüfen Sie:
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Steht die Pflanze am richtigen Standort?
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Ist der Boden ausreichend nährstoffreich und locker?
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Wurde eventuell zu viel oder zu wenig gedüngt?
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Sind die Pflanzen zu dicht gesetzt?
Abhilfe schaffen gezielter Rückschnitt, Düngung im Frühjahr und das Teilen älterer, zu dichter Stauden.
Wie verlängere ich die Blütezeit bis in den Herbst?
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Verblühtes regelmäßig entfernen: Das regt viele Stauden zu einer zweiten Blüte an.
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Kombination verschiedener Blühzeiten: Setzen Sie neben August-Stauden auch Herbstblüher wie Astern oder Fetthenne.
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Nachdüngen: Insbesondere bei Starkzehrern im Hochsommer hilfreich.
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Wasser nicht vergessen: Gerade in heißen Sommern wichtig für kontinuierliche Blüte.
Welche Stauden sind besonders bienenfreundlich?
Viele August-Stauden sind wahre Insektenmagneten. Besonders beliebt bei Bienen, Hummeln und Schmetterlingen sind:
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Sonnenhut (Rudbeckia, Echinacea)
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Fetthenne (Sedum)
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Schafgarbe (Achillea)
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Indianernessel (Monarda)
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Herbstaster (Aster)
Achten Sie bei der Auswahl auf ungefüllte Sorten – sie bieten mehr Nektar und Pollen als gefüllte Blüten.
Das Staudenbeet im August als Highlight im Garten
Blütenstauden sind die unbestrittenen Stars des Augustgartens. Mit ihrer Farbenpracht, Vielfalt und Robustheit bringen sie Freude in jeden Garten und bieten zugleich wertvolle Nahrung für Insekten. Wer geschickt kombiniert und regelmäßig pflegt, kann sich von Juli bis weit in den Herbst hinein an einem immer wieder wechselnden Blütenmeer erfreuen. Stauden sind pflegeleicht, langlebig und machen den Gartenjahr für Jahr schöner – ein echtes Must-have für Gartenliebhaber.
Experten-Tipp: Stauden für den Herbst mit einplanen
Wer langfristig Freude am Staudenbeet haben möchte, sollte nicht nur an den August denken. Pflanzen Sie jetzt auch einige Herbstblüher wie Astern, Herbst-Anemonen oder Silberkerzen. Sie sorgen für neue Farbakzente, wenn der Sommer langsam ausklingt, und verlängern die Blühsaison auf natürliche Weise.
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Häufige Leserfragen zum Thema Blütenstauden im August
1. Welche Blütenstauden blühen im August besonders lange und ausdauernd?
Antwort:
Mehrere Stauden zeichnen sich durch eine besonders lange Blütezeit im Hoch- und Spätsommer aus. Zu den Dauerblühern gehören zum Beispiel Sonnenhut (Rudbeckia und Echinacea), Hohe Fetthenne (Sedum telephium), Herbstaster und Indianernessel (Monarda). Durch gezielten Rückschnitt, regelmäßiges Entfernen verwelkter Blüten und ausreichend Feuchtigkeit kann die Blühdauer zusätzlich verlängert werden. Viele dieser Arten sind zudem bienenfreundlich und besonders robust.
2. Wann ist der beste Zeitpunkt, um Stauden zu pflanzen?
Antwort:
Der ideale Pflanzzeitpunkt für Stauden ist der Spätsommer bis Frühherbst (August bis Oktober), weil der Boden dann noch warm ist und die Pflanzen bis zum Winter gut einwurzeln können. Alternativ kann auch im Frühjahr gepflanzt werden, sobald der Boden frostfrei ist. Wichtig ist, junge Stauden nach dem Pflanzen gut anzugießen und auf ausreichende Bodenlockerung zu achten.
3. Wie kombiniere ich Stauden im Beet am besten?
Antwort:
Achten Sie bei der Beetgestaltung auf eine harmonische Kombination aus Farben, Blühzeiten und Wuchshöhen. Hohe Stauden wie Rittersporn oder Sonnenhut gehören in den hinteren Bereich des Beetes, niedrigere Arten wie Fetthenne oder Taglilie nach vorn. Kombinieren Sie Stauden mit ähnlichen Standortansprüchen und variieren Sie Blattformen und Blütenfarben, um lebendige, abwechslungsreiche Beete zu gestalten. Bepflanzungspläne helfen bei der Planung.
4. Warum blühen meine Stauden nicht oder nur spärlich?
Antwort:
Häufige Ursachen sind ein falscher Standort (zu viel/wenig Sonne), ungeeigneter oder ausgelaugter Boden, zu dichte Bepflanzung oder fehlende Nährstoffe. Auch Überdüngung mit Stickstoff kann die Blüte hemmen. Prüfen Sie die Bedingungen und passen Sie diese ggf. an. Manchmal brauchen junge Stauden auch einfach ein Jahr zur Etablierung.
5. Wie pflege ich mein Staudenbeet im August richtig?
Antwort:
Im August profitieren Stauden von regelmäßigem Gießen (vor allem bei Trockenheit), einer gezielten Düngung für Nachblüher (wie Rittersporn oder Phlox) und dem Ausputzen verblühter Pflanzenteile. So bleibt das Beet vital und die Blühdauer wird verlängert. Bei Bedarf Unkraut entfernen und den Boden leicht lockern.
6. Welche Stauden sind besonders insektenfreundlich?
Antwort:
Stauden wie Sonnenhut (Echinacea, Rudbeckia), Schafgarbe (Achillea), Indianernessel (Monarda), Hohe Fetthenne (Sedum) und Herbstastern sind besonders reich an Nektar und Pollen und ziehen zahlreiche Bienen, Hummeln und Schmetterlinge an. Verwenden Sie vorzugsweise ungefüllte Sorten, da sie mehr Nahrung für Insekten bieten.
7. Wie schütze ich mein Staudenbeet vor Trockenheit und Hitze?
Antwort:
Mulchen Sie die Beete mit Rindenmulch, Rasenschnitt oder Kompost, um die Feuchtigkeit im Boden zu halten. Gießen Sie seltener, dafür durchdringend, damit das Wasser bis zu den Wurzeln vordringt. Wählen Sie für sonnige Lagen trockenheitsverträgliche Stauden wie Fetthenne, Blauraute oder Schafgarbe. Neu gepflanzte Stauden benötigen zunächst mehr Aufmerksamkeit.
8. Kann ich verblühte Stauden im August schon zurückschneiden?
Antwort:
Ja, viele Stauden profitieren von einem Rückschnitt nach der ersten Blüte. Das gilt insbesondere für Rittersporn, Phlox oder einige Astern – sie entwickeln bei guter Pflege oft eine zweite Blüte. Verwelkte Blütenstände sollten regelmäßig entfernt werden, um die Pflanze zu stärken und Selbstaussaat zu verhindern.
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