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Die besten Tipps für die Fritteuse

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Die besten Tipps für die Fritteuse

Begleiterscheinungen der Fritteuse erfolgreich aus dem Weg gehen

Fritteusen haben bei den meisten Menschen keinen guten Ruf. Kein Wunder, sie stinken während des Betriebes und wie man das alte, gebrauchte Fett am Besten entsorgt, weiß auch kein Mensch so wirklich. Allerdings schmecken frittierte Gerichte immer etwas besser als andere. Pommes beispielsweise sind für die meisten Menschen unglaublich lecker.

Viele Menschen stellen ihre Fritteuse unter die Dunstabzugshaube während des laufenden Betriebes um den Geruch zu reduzieren. Dies ist jedoch absolut lebensgefährlich, warnt die Feuerwehr. Mit den folgenden Tipps werden Sie den nervigen Begleiterscheinungen der Fritteuse erfolgreich aus dem Weg gehen.

Es gibt kaum ein Gerät in der Küche, das so wenig dem aktuellen Zeitgeist angepasst ist wie die klassische Fritteuse. Speisen in heißem Öl zu zubereiten will einfach nicht in die heutige Ernährungslehre passen. Alles was Ernährungswissenschaftlern heute zurecht wichtig ist, ist für echte Frittier-Fans nicht wichtig.

Aus der Fritteuse schmeckt es vielen Menschen einfach besser

Der Geschmack von frittierten Speisen wie beispielsweise Pommes oder auch Fleisch- und Geflügelgerichten ist für viele Menschen ein echter Gaumenschmaus. Es ist kaum zu bestreiten – Pommes aus der Fritteuse sind ihren “Kollegen” aus dem Ofen geschmacklich oftmals deutlich überlegen. Das ganz besondere Aroma frittierter Speisen fehlt ihnen einfach.

Gesundheitliche fitte Menschen brauchen sich keine Sorgen machen, solange sie es mit dem Verzehr der fettigen Speisen nicht übertreiben.

Nur eine sichere Fritteuse kaufen

Dass heißes Fett eine Gefahrenquelle darstellt, weiß jeder. Aus diesem Grund sollte der Sicherheitsaspekt beim Frittieren auch eine übergeordnete Rolle spielen. Das heißt im Klartext, die Fritteuse muss absolut sicher sein. So darf während des laufenden Betriebs beispielsweise das Gehäuse nicht überhitzen. Die Stiftung Warentest rät Verbrauchern außerdem, dass nur Geräte mit Knopfdruck verwendet werden sollen. An abnehmbaren Deckeln verbrenne man sich zu leicht. Außerdem könnte Kondenswasser in das heiße Fett tropfen und so gefährlich nach außen spritzen.

Des weiteren sollte man die Temperatur der Fritteuse stufenlos regeln können. Beim Frittieren von stärkehaltigen Gerichten entsteht das gesundheitsgefährdende Acrylamid ab einer Temperatur von 175 Grad Celsius. Aus diesem Grund sollte auch höchstens bei 170 Grad Celcius frittiert werden.

Das TÜV- sowie das GS-Zeichen ist für Verbraucher ebenfalls ein Orientierungspunkt in Sachen Sicherheit.

Die Fritteuse niemals unter laufender Dunstabzugshaube betreiben

Während sich die Fritteuse im laufenden Betrieb befindet, gibt es einige Sicherheitsregeln zu beachten. Die Feuerwehr Meissen warnt eindringlich, davor die Fritteuse während des Betriebes unter eine eingeschaltete Dunstabzugshaube zu stellen. Diese Methode ist allseits sehr beliebt, um den Fettgeruch während des Frittierens zu kontrollieren.

Dunstabzugshauben verfügen in der Regel über Filter, die mit einer brennbaren Fettschicht belegt sind. Im Falle eines Fettbrandes könnte sich ein Feuer schnell in der gesamten Küche ausbreiten. Ein Fettbrand kann entstehen, wenn Wasser auf sehr heißes Fett gegossen wird. Das Wasser verdampft sekundenschnell und vergrößert so sein Volumen um das 1700-fache. Der Wasserdampf schießt empor und es entzündet sich ein riesiger Feuerball – es kann zu schweren Verbrennungen kommen. Ein solcher Fettbrand darf aus diesem Grund auf keinen Fall mit Wasser gelöscht werden.

Viel besser ist es, wenn man dem Feuer den Sauerstoff entzieht und es so erstickt. Nach Möglichkeit sollte auch der Deckel der Fritteuse geschlossen werden bzw. sollte die Fritteuse mit einem nicht brennbaren Gegenstand/Deckel verschlossen werden. Löschdecken beispielsweise eignen sich hervorragend um einen Brand zu bekämpfen.

Des weiteren sollte unbedingt der Stecker der Fritteuse gezogen werden, damit das Gerät nicht weiter aufheizt. Haben Sie einen Feuerlöscher mit der Brandklasse “F” im Haus, können Sie diesen ebenfalls verwenden.

Wichtig: bereits ersticktes Feuer kann sich wieder neu entzünden, sobald sie die Decke bzw. den Deckel von dem Brandherd entfernen. Die Fritteuse muss aus diesem Grund sorgfältig ausgekühlt werden. Bei Problemen mit der Brandbekämpfung bzw. wenn Gefahr droht, rufen Sie umgehend den Notruf 112 für die Feuerwehr.

Generell ist Frittieren unter Beachtung sämtlicher Sicherheitsregeln jedoch genau so sicher, wie Kochen oder Braten am Herd.

Fritteuse mit Geruchsfilter

Viele Menschen mögen die unangenehmen Begleiterscheinungen beim Frittieren gar nicht. Vor allem der Fettgeruch kann sehr störend sein und einen schönen Abend mit Freunden schnell vermiesen. Dieses Problem ist natürlich auch den Herstellern bekannt. Aus diesem Grund sind die modernen Geräte heute auch mit einem Geruchsfilter aus Karbon ausgestattet. Karbonfasern sind dafür bekannt entstehende Gerüche zu binden und festzuhalten. Ein dicht schließender Deckel und frisches Fett sorgen zusätzlich noch dafür, dass die Geruchsbelästigung gleich bei Null liegt. Ein Karbonfilter ist spülmaschinenfest, er muss aber nach etwa 80 Anwendungen ausgetauscht werden. Nur dann ist gewährleistet, dass Sie Ihre

Fritteuse geruchsarm nutzen können.

Leider bringt nicht jede Fritteuse einen Geruchsfilter mit. Gerade die älteren Modelle oder auch die ganz billigen verfügen nicht über einen Filter. In vielen Fällen schließt auch der Deckel nicht dicht ab – der unangenehme Geruch kann sich dann ungehindert überall im Haus ausbreiten.

Etwas Abhilfe kann ein geöffnetes Fenster in der Nähe der Fritteuse schaffen. Ebenfalls können Sie die Fritteuse auf Ihren Balkon oder Ihre Terrasse während des Betriebes stellen.

Achten Sie außerdem immer darauf, dass Sie frisches Fett zum Frittieren verwenden. Auf diese Weise können Sie den übel riechenden Geruch weitesgehend reduzieren. Dieser entsteht, wenn

Speisereste im Frittierfett zurück bleiben und immer wieder erneut erhitzt und verbrannt werden. Sie können das Öl länger rein halten indem Sie es durch einen Kaffeefilter gießen – so werden alle groben Speisereste entfernt.

Tritt trotz alledem die unerwünschte Geruchsbelästigung auf, können Sie auch mit verschiedenen Raumdüften gegensteuern. Lemongras beispielsweise hat ein so intensives Aroma, dass es den Fettgeruch weitestgehend neutralisiert. Auch Essig kann unangenehme Gerüche binden.

Gesunde Speisen aus der Fritteuse ohne Fett

Natürlich gibt es aber auch Geräte, die ganz ohne die Zugabe von Fett auskommen. Diese Heißluft-Fritteusen gibt es in der Regel nur von den großen Markenherstellern. Sie garen komplett ohne Fett, das Frittiergut wird stattdessen in heißer Luft umgewälzt. Auf diese Weise entfällt auch der unangenehme Fettgeruch.

Der Nachteil hierbei liegt fast schon auf der Hand – echte Frittier-Fans können den Heißluft-Pommes wenig Gutes abgewinnen. Auch hierbei fehlt der typische Frittiergeschmack. Außerdem werden die Pommes lange nicht so knusprig wie gewöhnlich. Andere Teigprodukte wie etwa Krapfen oder Frühlingsrollen gehen in der Heißluft-Fritteuse ohnehin kaputt.

Was eine Fritteuse kosten darf

Solche Heißluft-Fritteusen sind recht teuer. Im Gegensatz zu den klassischen Modellen liegt der Einstiegspreis bei Markengeräten um die 130 Euro. Damit sind sie fast doppelt so teuer wie herkömmliche Fritteusen. Laut der Stiftung Warentest soll man aber auch Gemüse, Fleisch und sogar Eintöpfe in der Heißluft-Fritteuse zubereiten können. Somit kann man solch eine Fritteuse gut als Ergänzung zu einer herkömmlichen Fritteuse ansehen.

Die Fritteuse reinigen

Die Reinigung einer Fritteuse ist viel aufwändiger, als das Säubern von herkömmlichen Geräten. Das Fett setzt sich hartnäckig auf allen Oberflächen und in den schwer erreichbaren Ritzen sämtlicher Einzelteile fest.

Vor jeder Reinigung muss erst einmal das Fett entfernt werden. Dies macht man am Besten mit Hilfe eines Trichters – so bekommt man das Fett gut in einen anderen Behälter umgegossen. Festes Fett sollte etwas erwärmt werden um es dann anschließend zu entfernen. Nun wird der Innenraum mit heißem Wasser und Spülmittel gründlich ausgewaschen. Ein wenig Essig kann zusätzlich helfen das Fett besser zu lösen. Ist die Reinigung abgeschlossen, muss die Fritteuse gründlich austrocknen. Anschließend kann frisches Fett eingefüllt werden.

Wohin mit altem Frittier-Fett?

Altes Fett gehört weder in den Ausguss noch ins Klo. Die Folgen wären mit Sicherheit Verstopfungen in den Abflüssen. Im Ausguss entsorgtes Fett schädigt und belastet die Kanalisation, warnt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschlands (BUND). Altes Frittierfett sollte vielmehr abgekühlt in Zeitungspapier oder Pappe eingehüllt und im normalen Hausmüll entsorgt werden. Flüssiges Fett kann in alte Flaschen abgefüllt und ebenfalls in den Hausmüll geworfen werden.

Auch Recyclinghöfe bieten Sammelstellen für altes Frittierfett an.

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Letzte Aktualisierung am 8.05.2019 um 15:12 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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Jan Oliver Frickehttps://www.ratgeber-haus-garten.com
Als Herausgeber des Online Magazine Haus & Garten ist es mir eine Freude, die Leser über Interessante Themen zu informieren und meine Erfahrungen zu teilen.

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Letzte Aktualisierung am 8.05.2019 um 15:12 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API