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Baukosten – Wissenswertes

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Baukosten – Wissenswertes

 

Der Begriff “Baukosten” beinhaltet weitaus mehr als nur die Ausgaben, welche alleine den Hausbau betreffen. So ist es um so wichtiger, alle Ausgaben rund um den Hausbau, sorgfältig zu überprüfen.

 

Denn, bei den Baukosten geht es um Ihr Geld. Es ist erheblich zu wissen, wohin alle Kosten fließen. Sie als Bauherr kümmern sich meist viel mehr um die Umsetzung der geforderten Wünsche und nehmen alle Kosten so wie sie anfallen. Fachleute hingegen schauen ganz genau hin wohin und für was das Geld eingesetzt wird. Denn daraus erschließt sich der Preis für alle Bauleistungen. So können durch das fachmännische recherchieren aller Baukosten steuerliche Vorteile, Förderungen und besondere Leistungen für die Finanzierung unterbreitet werden.

 

 

Überblick über die Baukosten

 

Hierbei handelt es sich um die Baukosten nach DIN 276, welche vom Fachmann die Grundlage der Baukosten bildet. Diese beziehen sich auf alle Kosten, die für die Planung und Ausführung rund um den Hausbau erfolgen. Die Gesamtkosten setzen sich wie folgt zusammen:

 

– Grundstück

– Ausbessern und Erschließen

– Bauwerk und Baukonstruktion

– Bauwerk und technische Anlagen

– Außenanlagen

– Ausstattung

– Baunebenkosten

 

Die Vereinfachten Baukosten

 

Es ist üblich, dass die Baukosten in einfacher Form, als Baukosten einzig für die Wohn- und Nutzfläche, mit Mehrwertsteuer, angegeben werden. Dies bedeutet, im angezeigten Preis ist nur die Baukonstruktion, also das Errichten des Bauwerks enthalten. Nicht enthalten sind die Kosten für das Grundstück, die Erschließung des Bauwerks sowie alle technischen Anlagen, wie es Heizung, Sanitäranlage, Armaturen und die Küche sind.

 

Ermittlung der Wohnfläche

 

Um die Wohnfläche zu ermitteln, wird die Grundlage der Wohnflächenverordnung, kurz WoFlV 2004, angewandt. Es werden alle Räume welche zum Objekt gehören mit einbezogen, dazu gehören auch Badezimmer, Flur, Speisekammer. Balkone, Terrassen oder Loggien zählen mit 25 % Gesamtwohnfläche zum dazugehörigen Wohnbereich . Alle Räume, die als Nutzfläche bezeichnet werden, sind der Keller, Dachräume die nicht ausgebaut sind, Garagen und Abstellräume.

 

Ein Beispiel

 

Ein Haus welches eine Wohn- und Nutzfläche von 200 Quadratmetern aufweist und bei dem die Baukosten für die Konstruktion bei 400.000 Euro liegen, wird der Quadratmeterpreis bei 2.000 Euro pro Quadratmeter festgelegt.

 

Häuser welche geringe Baukosten aufweisen

 

Wie in allen Bereichen, gibt es auch Ausnahmen, so auch für die Baukosten, denn eine besondere Architektur muss nicht immer teuer sein. Dies beweisen zum einen folgende Beispiele, welche sogar mit dem Award für Häuser, in der Kategorie “preiswerte Häuser” ausgezeichnet wurden. Da die Baukosten unter 1. 500 Euro pro Quadratmeter lagen.

 

 

Den 1. Preis belegte ein Doppelhaus aus Beton in Spanien, dicht gefolgt vom 2. Preis, das ein Townhaus in Holzrahmenbauweise einheimste. Der 3. Preis ging an ein günstiges Ferienhaus am Hang, welches nicht mind

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Jan Oliver Frickehttps://www.ratgeber-haus-garten.com
Als Herausgeber des Online Magazine Haus & Garten ist es mir eine Freude, die Leser über Interessante Themen zu informieren und meine Erfahrungen zu teilen.

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Letzte Aktualisierung am 8.05.2019 um 15:12 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API