Start Ratgeber Wandtapeten

Wandtapeten

Wandtapeten von Raufasertapeten bis Fototapeten Der Erfolg der Tapete hat einen langen Werdegang, begonnen im Orient und etwas später auch in China. In Europa, genauer in Spanien wurde sie das erste Mal im 11. Jahrhundert verwendet. Dennoch dauerte es einige Jahrhunderte, bis sie sich in Europa durch setzte. Lange wurden die Tapeten per Hand bemalt oder gedruckt, chinesische Papierkunst war hierbei der Vorreiter. Es gelang in Frankreich und England Mitte des 18. Jahrhunderts durch den technischen Fortschritt Tapeten maschinell zu bedrucken. Die erste richtige bzw. größere Druckerei für Tapeten wurde allerdings 1789 in Kassel von Johann Christian Arnold gegründet, der Herrschaftszug der Tapete in Europa nahm ihren Lauf. Raufasertapeten – der Klassiker In Millionen von Haushalten hat die Raufasertapete die Wände geschmückt, nun staubt ihr Image immer mehr ein. Die einst so gelobte charakterliche Struktur empfinden viele mittlerweile als störend. Muster oder Farbakzente kommen oft auf der rauen Oberfläche nicht angemessen zur Geltung. Früher innovativ heute eher als altbacken bezeichnet macht sie einer neuen Generation von 3D- oder Glasfasertapeten Platz. Dennoch halten Liebhaber der urigen Rausfasertapeten an ihr fest, so wird sie wohl nie ganz aussterben und wer weiß vielleicht wird sie in ein zwei Jahrzehnten ein großes Comeback feiern, bis dahin versteckt sie sich hinter Wandschränken aus Eiche rustikal. Mut zu Mustern neuen Tapeten Die Tapete wird nicht nur mehr dazu benutzt die verputzte Wand zu verdecken, sie dient vielmehr auch als Wohnaccessoires. Aus der Wandgrundierung, die sich vornehm zurücknehmen sollte, wird ein Dekoelement, welches den Raum noch einmal ganz anders wirken lässt. Eine spannende Art seinen Charakter zum Ausdruck zu bringen. Man darf mit Muster, Farben und anderen Elementen spielen, die Einrichtung von Stil unterstützen oder gewollt jenen brechen. Bei aller Liebe zur bunten Selbstverwirklichung sollte man beim Tapezieren den Verschnitt der Mustertapete beachten, um ein schönes Ergebnis zu erhalten. Die alteingesessene Fototapete Der Klassiker aus den 80ern erfreut sich neuer Resonanz. Ähnlich wie bei der Mustertapete lassen sich mit der Fototapete ganz einfach Akzente setzen. So kann man z.B. eine Wand mit einem Landschaftsmotiv, einem bekannten Bauwerk oder ganz individuell mit einem eigenen Foto bestücken. Ideal für Allergiker Bei einer Glasgewebetapete sieht die Wand wie aus Lack gegossen aus. Sie ist aus Glasfasern gefertigt daher robuster und langlebiger als gewöhnliche Tapeten. Sie ist überstreichbar, abwaschbar und bietet keinen Nährboden für Schimmel oder Ähnliches, was sie perfekt für die Küche oder das Bad macht. Auch Allergiker werden von der Glasgewebetapete profitieren.

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