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Einrichten mit hellem Holz

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Helles Holz feiert sein Comeback

Eiche, Buche, Esche und Kiefer zählen zu den hellen Hölzern und sind wieder voll im Trend. Nachfolgend gibt es Tipps und Tricks zum Kombinieren verschiedener Holzarten und zur Pflege für helles Holz:

Wie kann helles Holz kombiniert werden?

Wer sich für helles Holz entscheidet, kann mit guten Gewissen unterschiedliche Holzarten und Stilrichtungen miteinander kombinieren, ohne dass die Wirkung als “unruhig” einzustufen ist. Möbelstücke aus hellem Holz sorgen dafür, dass die Bewohner ihres Eigenheims mehr als ein frisches Image zu Hause haben und dabei noch pflegeleichtes Holz gekauft haben. Die Oberfläche des Holzes kann nur dann richtig zur Geltung kommen, wenn es keine Lasur bekommen hat. Nur Natur kann mit Natur zusammenpassen – solange nicht alle Holzarten, die es gibt, verwendet werden.

Helles Holz – wichtige Pflegemaßnahmen und das richtige Reinigen

Da es sich hierbei um helles Holz handelt, bedeutet es nicht, dass diese auch empfindlicher sind. Entscheidend ist die Oberfläche. In der Regel ist helles Holz mit einer Klarlackschicht versehen, gelaugt, geölt oder gewachst. Die lackierten Oberflächen sind pflegeleicht und lassen sich regelmäßig mit einem angefeuchteten Tuch reinigen. Unerfreulich ist helles Holz sehr anfällig gegenüber Kratzern.

  1. a) Abgehärtete Lackierungen, welche durch das häufige Schleifen und Lackieren entstehen können, sind hingegen aufwändig, sollten aber bei hochqualitativen Holzmöbeln selbstverständlich sein. Wenn doch einmal ein kleiner Kratzer entsteht, kann ein Essig-und-Öl-Mix Abhilfe schaffen, wenn sofort nach dem Betupfen poliert wird. Größere Kratzer stellen sich als ein Problem dar: Diese sind nur im äußersten Fall entfernbar, wenn das gesamte Möbelstück restauriert wird.
  2. b) Helles Holz, das gewachst, geölt oder gelaugt wurde, bleibt offenporiger als im Vergleich zum lackierten Holz. Aus diesem Grund ist dieses Holz fleckenanfälliger, sind aber bei kleineren Schäden durch Schleifmaßnahmen und einer Nachbehandlung mit entsprechenden Pflegemittel wieder reparierbar. Dadurch kann das Holz atmen, was gerade bei hellem Holz dank der landwirtschaftlichen Formation und Anmutung des natürlichen Materials nun besser zur Geltung kommen kann.
  3. c) Die farblichen Veränderungen gehören zum natürlichen Prozess dazu. Dunkles Holz, zum Beispiel, wird nach Jahren heller und das helle Holz dunkelt nach. Damit erst gar nicht so weit kommt, müssen die Besitzer entgegenwirken: gleichmäßige Lichtaussetzung und Gegenstände nicht immer auf derselben Stelle platzieren. Helle Weichhölzer wie zum Beispiel Tanne und Kiefern zeigen eine enorm schnelle Farbveränderung.
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Jan Oliver Frickehttps://www.ratgeber-haus-garten.com
Als Herausgeber des Online Magazine Haus & Garten ist es mir eine Freude, die Leser über Interessante Themen zu informieren und meine Erfahrungen zu teilen.

Letzte Aktualisierung am 18.11.2019 um 04:00 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API